Verzetteltes (7)

Hallo zusammen!

Wenig überraschend wird es in dieser Ausgabe weihnachtlich. Ich lese aus meiner damals längsten Geschichte vor, wenn auch nur das erste Kapitel. Damals wusste ich nach drei Kapiteln nicht, wie die Geschichte weitergehen sollte, inzwischen schon. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu aktualisieren – vielleicht ahnt ihr, was ich meine:

Was ich ganz vergessen hatte, ist, dass ich offenbar schon viel früher Spaß daran hatte, die Namen meiner Figuren – vor allem der Antagonisten – verfremdet an real existierende Personen anzulehnen. Ich nehme an, ihr habt es gemerkt? Der Name fiel jaoft genug. Ebenso meine diebische Freude an Wort-Dopplungen des allwissenden Erzählers, über die den Lesern Gewissheit gegeben wird, die den Protagonisten fehlt. Ein paar davon werde ich klauen, äh streichen müssen. Außerdem merkt man, dass ich damals alles von Douglas Adams gelesen habe. Das könnte ich heute natürlich streichen, werde ich aber nicht.

Hier seht ihr noch ein paar der handgeschriebenen Originalnotizen aus dem Wendejahr (aber nur die Vorderseiten :)

Mit erlesenen Grüßen,

Als kleinen Bonus hier noch eine abgeschlossene weihnachtliche Kurzgeschichte, die am 15.12.1993 in VOF aktuell erstveröffentlicht wurde (und seitdem auf ihre zweite Veröffentlichung wartet):

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schön, dass Sie kommentieren wollen, herzlich Willkommen! Vorher müssen Sie allerdings noch der Datenschutzerklärung zustimmen, sonst geht da nix. Danach speichert die Webseite Ihren Namen (muss gar nicht der sein, der in Ihrem Ausweis steht), Ihre E-Mail Adresse (egal ob echt oder erfunden), sowie Ihre IP-Adresse (egal ob echt oder verschleiert - ich hab keine Ahnung, ob Sie von Zuhause oder aus einem Internet-Café schreiben). Anders ist es mir nicht möglich zu gewährleisten, dass Sie hier kommentieren können, worüber ich mich sehr freue - denn es ist sehr frustrierend mit den mich sonst erreichenden, meist verwirrenden bis sinnfreien Werbebotschaften allein gelassen zu werden. Vielen Dank dafür, dass Sie da sind!

Warnung! Da mein Budget es mir derzeit nicht erlaubt ein Sicherheitszertifikat für die Seite zu erwerben, übersenden Sie diese Daten über eine unsichere Verbindung, d.h. Sie könnten von Dritten irgendwo auf der Datenlandstraße (die Hosting-Server stehen in Deutschland) abgefangen werden. Wenn Sie dennoch kommentieren wollen, dann tun Sie dies auf eigenes Risiko. Empfehlen möchte ich Ihnen jedoch den Besuch eines Internet-Cafés und das Schreiben unter Pseudonym mit einer erfundenen E-Mail Adresse. Jedenfalls bis ich mir weitere Sicherheitszertifikate leisten kann, da mein Anbieter nur eins pro Paket zur Verfügung stellt, sowie die Einbindung alternativer Open-Source-Lösungen wie "Let's Encrypt" nicht anbietet, weil ... ja warum eigentlich? Vermutlich, weil Sie sonst nicht genug verdienen. Daher bitte ich um etwas Geduld und noch einmal in sich zu gehen, ob Sie denn wirklich unbedingt jetzt und hier Ihren Senf auf so unsichere Art und Weise abgeben müssen. Wenn ja, seien Sie mein Gast, aber ein hinreichend gewarnter. Haben wir uns verstanden? Dann gehen Sie bitte weiter zur Checkbox.

Noch ein kleiner Hinweis: Kommentieren Sie zum ersten Mal, erscheint Ihr Kommentar erst nach einer Prüfung des Inhalts, einzig um Spam von der Seite fern zu halten, in der Regel dauert das nicht länger als 24 Stunden - dabei handelt es sich nicht um Zensur, sondern um das limitierte Zeitfenster der berufstätigen Person hinter diesem Blog, die Ihnen den ganzen Krempel gratis zur Verfügung stellt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.