Hallo zusammen!
Das Flimmern des Spitzlichts ist behoben, dafür ist mir diesmal erst aufgefallen, dass das für den Hintergrund beim Wechsel auf Blau auch herumzickt. Seufz. Das behebe ich dann beim nächsten Mal. Rückblickend hätte ich besser eine andere Geschichte ausgewählt, als dieses etwas zähe Märchen, aber hört doch selbst rein:
Jetzt mache ich erstmal einen Bogen um das Jahr 1993, das ist ein Fazit nach dieser Lesung. Aber das gehört mit zum Konzept, dass ich ohne große Erinnerung in die Lesung gehe, und mich genauso davon überraschen lasse, wie ihr. Ich erinnere mich,dass die Geschichte auf einem echten Traum basiert, den ich damals hatte. Leider habe ich ihn ausgewalzt, anstatt eine traumartige Atmosphäre zu kreieren. Keine Ahnung, warum ich eine so verschwurbelte Sprache gewählt habe, die mehr auf die Nerven geht, als erzählt. Der finale Absatz ist noch das Beste an dem Ding. Mit einer Radikalkur lässt sich das vielleicht noch retten, aber das weiß ich erst, wenn ich sie durchgezogen habe. Beim nächsten Mal mache ich den Ausrutscher wieder gut, versprochen!
Bis dahin verbleibe ich mit erlesenen Grüßen,
